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Der Fundplatz wurde von dem Sammler A. Gezarzick (+) entdeckt. Er stieß bereits auf eine Vielzahl an Keramikfragmenten und einen Mahlstein. Es lag daher durchaus im Bereich des Möglichen, hier eine Siedlung der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur zu fassen. Siedlungen dieser Epoche sind ausgesprochen selten nachzuweisen, obwohl es ehemals eine Vielzahl gegeben haben muss. Dies liegt u.a. daran, dass die Bodenverfärbungen in der Regel stark ausgeblichen sind und optisch kaum noch wahrzunehmen sind. In Lavenstedt konnte ein Umfangreiches Material von Flintartefakten und Keramikfragmenten geborgen werden, die alle der TRBK zuzuordnen sind. Die Befundsituation ist derzeit noch schwer zu bewerten. Die Grabung soll fortgesetzt werden. Zuletzt geändert am: 27.08.2009 um 09:43 Zurück |
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